Über mich

Finden Sie unten einige meiner ungewöhnlichen Programme, einen kurzen Lebenslauf sowie einige Informationen. 

UNGEHÖRTES!

Mich reizt das Ungewöhnliche, daher werden Sie so manches bisher Ungehörtes entdecken bei diesen Programmkonzepten, 
mit tief berührenden Werken ebenso wie mit Skurrilem und Humorvollem. 

                     Hier finden Sie eine kleine Auswahl bereits aufgeführter Programme,          besonders mit Werken aus dem 19. - 21. Jahrhundert.

Im ersten Block finden Sie Liederabende, 
dann Konzepte mit unterschiedlichen anderen Besetzungen.

Für die Aufführung der Programme mit Klavier wird ein gestimmter Konzertflügel (in Ausnahmefällen ein hochwertiges akustisches Klavier) benötigt.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte direkt mit mir in Verbindung.
Gerne konkretisiere ich diese Programme 
oder erstelle ein individuelles Programm.

Einige Programme:

Liederabende für Stimme und Klavier: 

Romantisches und/oder zeitgenössisches Repertoire in variablen Mischformen, hier eine kleine Auswahl

 

Lorelei und Leberkas

Romantische Kunstlieder und moderne „bairische Kunstlieder“ als Schmankerl

 

Ziküth!

Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Mahler in Kombination mit diversem amüsanten Liedgut

 

Europäische Liebeslieder

In Originalsprache vorgetragene Lieder z.B. aus Schweden, Spanien, Österreich, Frankreich, Deutschland 

 

Ein tierisches Vergnügen

Lieder- und Klavierabend mit musikalischem Zoo 


Romantisches und Schelmisches

Romantische und schelmische Lieder 

 

Zeitloses 

Zeitloses und das Thema Zeit in der Musik 

Andere Konzertformate:

Zauberhaftes Europa - Musik-Mosaik für Stimme, Flöte und Klavier
Schillernde Mosaik-Steinchen der vielfältigen europäischen Musikkultur
Vokales und Instrumentales in vierlerlei Sprachen und Musikstilen
Camerata 21 Trio


Denk ich an Frieden...*
*
Titel des gleichnamigen Gedichtzyklus von Sabine Jörg
Kammermusik für Stimme, Viola, Violoncello, Klavier und Schlagzeug
 

Rotes Dur in einer bunten Welt  - Kammermusik  der letzten 100 Jahre 

 Stimme, Flöte/Saxofon, Klavier - Camerata 21 Trio

Leuchtendes Nachtblau - Kammermusik heute von KomponistInnen aus Bayern
Stimme, Violine/Viola und Klavier


Bairische Chansons 
Stimme, Flöte, Cello, Klavier

Ravels Chansons Madécasses kombiniert mit "Bairischem Kunstlied"  

 

Kontrastreiches aus der Hexenküche - Mild und scharf Gewürztes
Stimme, Flöte/Saxofon, Klavier - Camerata 21 Trio
Zeitgenössische und romantische Musik schwerpunktmäßig von Komponistinnen 


Frauen machen Furore   
Camerata 21 Duo: Stimme, Flöte/Saxofon

Schwerpunkt Werke von Komponistinnen 


Dedicated to…. Barbara Hesse- Bachmaier 
Stimme, Flöte, Klavier, Harfe 

Nur Werke, die für mich komponiert wurden, aus dem 20. + 21. Jahrhundert

 

Nicht länger Gretchen!
Stimme, Flöte/Saxofon und Klavier vierhändig

Werke von Komponistinnen 

Interdisziplinäre Formate


Literarisch-musikalisches Format

Focussiert auf die Künstlerfreundschaft 
Else Lasker-Schüler  -  Franz Marc

Mein blaues Pferd

Im Blickpunkt: Else Lasker-Schüler

Else Lasker-Schüler, eine Titanin der deutschsprachigen Literatur, hat uns heute noch und gerade heute wieder viel zu geben und zu sagen. Ihre Gedichte, Prosatexte, ihr Schicksal, die persönlichen Lebensentscheidungen fordern zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dieser außergewöhnlichen Frau heraus, die auch bildnerisch tätig war. Aus der Lebenszeit von Else Lasker-Schüler stellen wir eine intensive Periode, nämlich die der Beziehung zu Franz Marc (1912 – 1914) heraus. Der Blaue Reiter ist in München im Lenbachhaus zu Hause. Auch Murnau ist vom Wirkungskreis der beteiligten Münchner Künstlerinnen nicht weit. So ergibt sich wie selbstverständlich die Befassung mit dieser Zeit der Interaktion zwischen Bildender und sprachlicher Kunst, verknüpft durch das gemeinsame Ganze, die Musik. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die bewegenden Gedichte von Else Lasker-Schüler, ihre Liebesbeweise und ihre Art, Einsamkeit und Traurigkeit zu bewältigen.Die wunderbaren Gedichte werden musikalisch umfangen mit neuen Kompositionen von Dorothea Hofmann, Narine Khachatryan, Eva Kuhn und Katharina Schmauder.
Live-Performance
Musik: Barbara Hesse-Bachmaier, Stimme und Elisabeth M. Krauss, Violine /Viola
Gedichte und Texteinschübe: Sabine Jörg

Idee, Konzeption und Ansprechpartner:
Barbara Hesse-Bachmaier ([email protected])
und Sabine Jörg ([email protected])



  


Künstlerischer Dreiklang 

aus Bild, Musik und Lyrik


Geflecht 

 

Katharina Schellenberger, Bilder
 
Sabine Jörg und Barbara Yurtdas, Texte
 
Barbara Hesse-Bachmaier, Rezitation und Gesang 

 

 Dorothee Eberhardt, Dorothea Hofmann, Barbara Mayer,
Narine Khachatryan, Eva Kuhn, Katharina Schmauder, Kompositionen
 

  
Künstlerinnen der europaweit größten interdisziplinären Künstlerinnengemeinschft GEDOK verflechten ihre Werke miteinander. Die Werke entstehen inspiriert durch die Arbeiten der anderen, die einzelnen Werke nehmen jeweils Bezug auf die der anderen. 
 
Bilder von Katharina Schellenberger berufen sich auf Gedichte von Sabine Jörg und Barbara Yurtdas. Deren Gedichte wiederum sind inspiriert von Katharina Schellenbergers Bildern. Die Vertonungen der Komponistinnen setzen mal bei einem Gedicht, mal bei einem Bild an. Mit Sologesang und Rezitation von Texten verknüpfen sich die drei Kunstformen wie noch nie: Ein schön verflochtenes zusammengehöriges Ganzes. Das ist reizvoll, das ist neu. So eröffnen sich neue, bereichernde Erfarhungen.
 
 
 Konzeption und Idee:
Katharina Schellenberger
Barbara Hesse-Bachmaier
Sabine Jörg
Barbara Yurtdas
 
Ansprechpartner: Barbara Hesse-Bachmaier, [email protected] 

Lebenslauf


Barbara Hesse-Bachmaier

Die in München lebende Sängerin und Gesangspädagogin besuchte nach den Studienabschlüssen in Sologesang und Klavierpädagogik zahlreiche Meisterkurse; u.a. bei Hilde Zadek, Christa Ludwig, Dietrich Fischer-Dieskau. Sie erhielt mehrere nat. und internat. Auszeichnungen, diverse Veröffentlichungen erschienen (Fernsehen, Rundfunk, CD’s). Die Sängerin arbeitet freiberuflich mit unterschiedlichstem Repertoire aus dem 16.-21. Jh. in den Bereichen Lied/Oper/Kammermusik/Konzert. Verpflichtungen führten sie z.B. an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, auf Bühnen in Den Haag, Kopenhagen, Wien, Ljubljana, Tokyo, Berlin, Hamburg. Zahlreiche Uraufführungen zeichnen die Sängerin aus, z.B. Kammermusik mit Altflöte oder Altsaxofon oder mit Klavier oder a capella Lieder. Eine Besonderheit ist auch das „bayerische Kunstlied“, das speziell für die Sängerin komponiert wird. (www.mezzosopran.info)

 

Die Sängerin erteilt in München privaten Gesangsunterricht, und ist als Kursleiterin sowie Stimmbildnerin und Gesangspädagogin aktiv bei den Kursen des Musikforum Freyung e.V.. Darüber hinaus engagiert sie sich in zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten, z.B. als Beisitzerin im Tonkünstlerverein München seit 1998, im Vorstand des Musikforum Freyung e.V. seit 2004, als 3. Vorsitzende in der GEDOKmünchen e.V. 2017-2019, als aktives Mitglied in der buddhistischen Bewegung für Frieden, Kultur und Erziehung Soka Gakkai Deutschland seit 1987.

Denk ich an Frieden... *

Kammermusik voller Entschlossenheit für den Frieden
 Das Programm mit gemischten Besetzungen von der Romantik bis heute titelt nach dem *gleichnamigen Gedichtzyklus von Sabine Jörg, der 2024 vom Komponisten Kent Gabler für Bratsche, Klavier und Stimme vertont wurde.

Der musikalische Bogen spannt sich über die Klarheit Robert Fuchs, die komplexen Harmonien Johannes Brahms, die Intensität Sergei Rachmaninows, der Raffinesse Maurice Ravels, der lyrischen Wärme eines Edvard Grieg bis hin zu den bisweilen avantgardistischen Klängen im hoch aktuellen Friedensappell "Voices of Women in Wartime" der Komponistin Gloria Coates (1933-2023). Dort werden Erfahrungen von Frauen aus Kriegszeiten thematisiert und in expressiven Gesangslinien spürbar. 
 Der Schlagzeuger Stefan Blum fügte im Herbst 2025 ein selbst komponiertes Solo hinzu, nach einem Text der Navajo-Indianer namens „Der erste Frieden“.


Ensemble Camerata Monaco 

Gesang: Barbara Hesse-Bachmaier
 Viola: Kelvin Hawthorne
 Violoncello: Sven Ahnsjö
 Schlagzeug: Stefan Blum
 Klavier: Miku Nishimoto- Neubert

 

Zauberhaftes Europa  

Musik-Mosaik 

für Stimme, Flöte/Saxophon und Klavier

 

Erleben Sie schillernde Mosaik-Steinchen der vielfältigen europäischen Musikkultur!      
Lassen Sie sich beeindrucken von den vielerlei Sprachen und Musikstilen, die ein farbenprächtiges Konzertprogramm mit Vokalem und Instrumentalem ergeben!

Die drei Münchner Musikerinnen koppeln Vokales in vielerlei Sprachen mit Instrumentalem, klassisch arrangierte Volkslieder etlicher Länder mit neuen Kompositionen anderer Länder. Charakteristika der Völker kommen zum Ausdruck in Werken von Beethoven über Maurice Ravel mit seinen „Chants Populaires“ (Italienisch, Jiddisch, Spanisch) bis hin zu Leos Janáček, der mährische Volkslieder arrangierte. Dazwischen erklingen auch rein instrumentale Stücke sowie neuere Kompositionen aus verschiedenen Ländern - Serbien ist dabei, aber auch ein armenisches Wiegenlied, neben einem türkischen Volkslied u.a.

Musik von Ludwig van Beethoven (Deutschland), Rebecca Clarke und Vivienne Olive (Großbritannien), Leos Janáček (Mähren/Tschechien), Gustav Mahler (Österreich), Ljubica Maric (Serbien), Maurice Ravel (Frankreich), Pedro Iturralde (Spanien) u.a.

 Camerata 21 Trio:

Barbara Hesse-Bachmaier/ Mezzosopran

Monika Olszak/Querflöte & Saxophon

Miku Nishimoto-Neubert/ Klavier

Lorelei und Leberkas

Ein Lieder- und Klavierabend mit bairischen Kunstliedern und romantischen Schmankerln.


Lorelei und Leberkas – 
was für eine ungewöhnliche Vorstellung, die Lorelei säße auf ihrem Felsen und bisse genüsslich in eine Leberkas-
semmel. Doch keine Sorge, das ist mit dem Programmtitel nicht gemeint.
Vielmehr steht die Lorelei - als Sinnbild der Romantik – für den Teil des Programms mit romantischer Kunstmusik von Schubert bis Strauss und der Leberkas’ für das bairische Pendant dazu. Einige Komponisten haben für mich witzig-derbe bairische Texte vertont. So entstand regelrecht eine neue Kunstgattung, das „bairische Kunstlied“. Dabei geht es nicht volkstümlich und „gmüatlich“ zu. Die bairischen Kunstlieder sind vielmehr Ausdruck einer facettenreichen bayerischen Kultur der Gegenwart, bei denen typischer hintergründiger Humor seinen Platz findet. Die Kombination von Kunstliedern und Klavierwerken der Romantik mit den charakterstarken „bairischen Kunstliedern“ ist einzigartig, energiegeladen und kontrastreich. Sie macht den Zuhörern die besondere Schönheit der einzelnen Werke voll bewusst. 

Mit Stanislav Rosenberg am Klavier.